5 Tipps von HealthCity für einen flachen Bauch.

In unserer Mitte, bekannt als Bauch, liegt das hauptsächliche Interesse für Männer und Frauen, die Gewicht verlieren möchten. Er sollte schlank, straff und vorzugsweise ein Six Pack haben (oder zumindest eine Linie in der Mitte der Bauchmuskulatur!).

Bauchfett – ein Teil der menschlichen Evolution?

Das Fett, welches sich in der Bauchgegend befindet, ist leichter und schneller nutzbar, als das Fett in den anderen Körperregionen. Vor vielen Jahren hat dies alles Sinn gemacht, als wir in einer Welt lebten, in der wir nicht wussten, wann wir die nächste Mahlzeit bekommen würden. Heutzutage haben wir allerdings 24/7 Zugang zu Nahrung. Während du nichts daran verändern kannst, wie dein Körper arbeitet, gibt es ein paar Dinge, die du tun kannst, um dich in die beste Ausgangsposition für einen flachen Bauch zu bringen.

1. Gib deinem Verdauungssystem eine Pause

Die meisten Menschen nehmen ihre drei Hauptmahlzeiten zu sich und einen Kaffee, Tee, Saft oder Softdrink zwischendurch. Während diese Gewohnheit unsere Sinne und unsere Münder beschäftigt, bedeutet es außerdem für uns, dass unser Körper die ganze Zeit mit neuen Kalorien beliefert wird, sodass er nie auf seine eigenen Ressourcen zurückgreifen kann. Gib deinem Verdauungssystem eine Pause, indem du zwischen den Mahlzeiten eine Ruhepause von 4 Stunden und über Nacht von mindesten 12 Stunden einhältst (es ist allerdings ok, Wasser zu trinken). Versuche es und du wirst den Effekt, den konstantes Essen auf deinen Körper hat, spüren.

2. Gehe richtig mit deinem Stress um

Stress ist ein häufiger Grund für einen dicken Bauch. Wenn du gestresst bist, steigt dein Cortisol- und dein Adrenalinlevel an, während deine Verdauung, dein Immunsystem und deine Geschlechtsorgane herunterfahren und mehr freie Radikale freisetzen (der schlechte Stoff, der deine Zellen zerstört!). Die Nebennieren müssen dann härter arbeiten und beschleunigen deine Herzfrequenz (dein Körper geht in einen Kampf-oder-Flucht-Modus). Das war vor tausenden von Jahren sinnvoll, wenn es darum ging, einem Tiger zu entkommen oder die nächste Mahlzeit zu jagen, aber heutzutage treiben sich keine Tiger auf deiner Türschwelle herum und du bekommst deine Lebensmittel vom Supermarkt. Anstatt von kurzen, physischen Reizen gestresst zu sein, sind wir in unserer modernen Lebensweise eher zunehmend die ganze Zeit über gestresst. Dann kehren wir wieder zu unseren Überlebensfähigkeiten zurück und essen mehr Zucker und trinken Kaffee in der Absicht, den Stress zu lindern, was aber ausschließlich zu mehr Bauchfett, schlechtem Schlaf, Ermüdung der Nebennieren und schlussendlich zum Burnout führt.

3. Bekomme genug Schlaf

Wir alle brauchen Schlaf – das ist ein Fakt. Die meisten von uns bekommen allerdings nicht genug, was dazu führt, dass in unseren Körpern weniger Leptin und mehr Ghrelin vorhanden ist (zwei Superhormone, die unserem Gehirn sagen, ob wir genug gegessen haben), was wiederum unser Körperfett und Körpergewicht ansteigen lässt.

4. Achte darauf, was du isst

Die Meisten von uns unterschätzen, wie viel und was sie über den Tag verteilt essen. Diese Tatsache kann natürlich zur Überernährung und ungesundem Essen führen. Der erste Schritt zu besseren Essgewohnheiten liegt darin, sich zu allererst bewusst zu sein, welche Nahrung wir uns selbst zuführen. Wenn du deine Ernährung mal ein paar Tage dokumentierst, notiere, wie viel du gegessen hast und denke daran, von allem, was du dir zuführst, ein Foto zu machen.

5. Trainiere

Zu guter Letzt - Wenn du Gewicht verlieren willst, wirst du trainieren müssen. Der Schlüssel, sich an einen Trainingsplan zu halten, liegt darin, herauszufinden, was dir Spaß macht. Wir bieten eine Menge cooler Workouts für Anfänger. Möchtest du eine kostenlose Einheit ausprobieren? Dann melde dich hier für eine gratis Einheit an.